Historie

 

Im Mai 1998 gab der Philharmonische Chor Baden-Baden unter der Leitung seines Gründers Olaf Fütterer sein erstes Konzert im Kurhaus Baden-Baden. Zusammen mit der Baden-Badener Philharmonie fürhrte der Chor die weltliche Kantate „Die erste Walpurgisnacht“ von Mendelssohn-Bartholdy auf. Mit Orffs „Carmina Burana“ im Mercedes-Benz-Kundencenter in Rastatt und der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und dem dramatischen Psalm „König David“ von Honegger mit der Sinfonietta Tübingen im Kurhaus Baden-Baden folgten weitere, großangelegte Werke.

In den folgenden Jahren hat der Chor unter den Dirigenten Martin Roth und Jimmy Röck populäre geistliche Werke wie das „Requiem“ von Mozart, die „Johannes Passion“ von Bach und der „Messias“ von Händel aufgeführt.

Im Rahmen der vom Landkreis Rastatt veranstalteten Schwarzacher Münsterkonzerte sang der Chor das „Requiem“ von Cherubini.

Auch mit weniger bekannten Kompositionen hat der Chor immer wieder Programme gestaltet, die sich um ein Thema drehen, etwa „Stabat Mater“, oder, wie zuletzt unter der Leitung von Nela Samuelis, „Der Herr ist mein Hirte“, eine musikalische Collage entlang des 23. Psalms.

Ein besonderes Projekt war 2008 die Erarbeitung des „Magnificats“ von John Rutter mit Schülern und Schülerinnen des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums in Rastatt, die mit großem Erfolg in eine Aufführung im Kurhaus Baden-Baden gipfelte.

Im März 2016 hat Olaf Fütterer wieder die musikalische und künstlerische Leitung des Philharmonischen Chors übernommen und entwickelt das Programm mit geistlicher und weltlicher Chormusik weiter.

Vor jeder Probe wird Stimmbildung angeboten, die als eine Bereicherung des Chorlebens erlebt wird.